Sonntag, 17. Januar 2021

Neue Termine

Erste Termine für das Jahr 2021 sind geplant und können unter Termine eingesehen werden! Je nach Entwicklung der Corona-Beschränkungen wird es Änderungen und Ergänzungen zum Programm geben! Ein regelmäßiger Blick auf meine Termine lohnt sich also immer mal wieder! 

Und für alle die es interessiert hier noch ein paar Einblicke in die Natur des Jahres 2021: 


Heilpflanze des Jahres ist der Meerrettich 

Staude des Jahres ist die Schafgarbe 

Blume des Jahres ist der Große Wiesenknopf 


und wer mehr dazu wissen möchte, kann hier nachlesen: 

Natur des Jahres 2021: Alle Jahreswesen im Überblick - NABU


Mittwoch, 6. Januar 2021

Das neue Jahr hat begonnen

und immer noch gelten Corona-Regelungen, die uns in unserem Alltag einschränken. 

Doch in Schlausenbach herrscht seit mindestens einer Woche traumhaftes Winterwetter! Ich weiß, nicht jeder kann hierher kommen und den Schnee genießen! 

Deswegen für alle ein paar Eindrücke. 





Und dann veröffentliche ich in den nächsten Tagen auch endlich das vorläufige Programm für 2021. Immer unter Vorbehalt, da ja im Moment noch keiner weiß, ab wann wir wieder "normal" leben können! 


Dienstag, 22. Dezember 2020

Wintersonnenwende und Raunächte

Wintersonnenwende war gestern, d.h. der dunkelste Tag ist vorbei. Von nun an werden die Tage langsam wieder heller. Die größte Dunkelheit ist für dieses Jahr vorbei. Und vielleicht ist das ja auch mit Corona so!? 

Bei den Raunächten handelt es sich um 12 Nächte (und 11 Tage), die sich aus der Differenz wischen dem Mond- und dem Sonnenkalender (gregorianischer Kalender) ergeben.Ursprünglich begannen die Raunächte zur Wintersonnenwende (also am 21.12.) Heute zählt man in den meisten Gegenden ab der Nacht vom 25.12. auf den 26.12., so dass die Raunächte am 6.1. enden.





Die katholische Kirche hat diese "heidnischen" Bräuche mit der Geburt Christi verbunden, um so den alten Glauben zu verdrängen. Doch bis heute halten sich einige Bräuche. Vor allem im Alpenraum sind diese noch weit verbreitet.


Früher glauben die Menschen, dass Odin (germanische Gottheit) mit seinem Pferd über den Himmel galoppierte, gefolgt von seinem Heer. 

In anderen Gegenden glaubte man, dass die Göttin Perchta mit ihrem Gefolge nachts unterwegs war.

Im Volksmund wurde diese Zeit, in der das Jahresrad still steht, genutzt, um: 

- innere Einkehr zu halten 

- Häuser zu räuchern 

- Orakel zu befragen 


In der Gestaltung der Raunächte muss jeder seinen eigenen Weg finden. Es gibt kein richtig oder falsch dabei. Die meisten nutzen diese 12 Nächte für eine Rückschau und Vorschau auf das neue Jahr. Dabei steht jede Nacht für einen Monat. 

Eine Möglichkeit diese Zeit bewusst zu nutzen stelle ich hier vor: 

  • ruhigen Ort einrichten, zum meditieren und besinnen / Entspannungsecke

  • am Ruheort ankommen

  • räuchern und bewusst atmen

  • Rauch beobachten, welche Formen nimmt er an

  • beispielhaftes Thema: was ist im vergangenen Jahr geschehen, was war gut, was hat mich bewegt, was hat mich negativ getroffen – was nehme ich dennoch daraus mit


Zu meinem Ruheort gehören Kerzen, Räucherkräuter (Beifuß, Fichtenharz, Wacholder, ...) und ein persönliches Tagebuch! 

                                

Ein weiterer sehr schöner Gedanke für diese Zeit ist folgendes: 

  • überlege dir 13 Wünsche, die du für das neue Jahr hast und schreibe sie einzeln auf kleine Zettel

  • lege alle 13 Zettel in ein Glas, eine Box, ...

  • ziehe in jeder Raunacht einen Zettel, ohne ihn zu lesen.

    • Verbrenne ihn und gebe die Asche in die Natur,

    • oder zerreiße ihn und gibt die „Schnipsel“ an die Natur

      • bitte beim Übergeben an die Natur jeweils darum, dass sich die Naturgeiste, die Ahnen, ... um deinen Wunsch kümmern

  • Am Ende der Raunächte bleibt ein Zettel übrig.

  • Für diesen Wunsch bist du selber verantwortlich. Öffne den Zettel und lese ihn. Überlege dir eine Strategie, wie du den Wunsch erfüllen kannst!


In diesem Sinne wünsche ich allen ein glückliches Weihnachtsfest und einen gesunden Start ins neue Jahr! 


Donnerstag, 10. Dezember 2020




Weihnachtsmärkte gibt es nicht, Einkaufsbummel in der Vorweihnachtszeit erscheinen gerade auch nicht verlockend. 

Doch ganz auf Weihnachten, Geschenke, einkaufen etc. verzichten? 

Das muss nicht sein. 

Im Advent habe ich freitags von 17.00 - 19.00 Uhr meinen "Hofladen" geöffnet.             

                               

Dort finden Sie neben Leckereien der Wilden Möhre, selbst genähte Taschen und Beutel, Vogelfutterspender, Fotokarten von Petra Hill und Adventsgestecke von Manuela Henkes. 

Hier finden Sie ein paar Eindrücke! 













Schauen Sie doch mal rein! 


Und wenn Sie auch etwas herstellen und hier ausstellen bzw. verkaufen möchten, sprechen Sie mich an! 

Montag, 9. November 2020

Jetzt schon an Weihnachten denken

Die Nachrichten in den letzten Tagen geben sicher nicht nur mir zu denken. Viele Vergnügungen fallen aus, sagen wir vorsichtshalber ab oder verschieben sie auf unbestimmte Zeit. 

Dazu gehören auch die Weihnachtsmärkte, die immer häufiger abgesagt werden. Die Vorstellung, auch die Vorweihnachtszeit ohne besinnliche Stunden, gemütliches Beisammen sein etc. zu verbringen sorgt bei vielen jetzt schon für Frustrationen. Deswegen habe ich mir, als Alternative die Adventswerkstatt einfallen lassen. 

Und trotz der aktuellen Maßnahmen, können diese Workshops wie geplant stattfinden. 

In gemütlicher Atmosphäre besteht                                    - unter den gültigen Hygienebestimmungen -                  die Möglichkeit Weihnachtsgeschenke selber herzustellen. 
Ob Badezusätze, Kräuterkissen, Bienenwachstuch oder ähnliches. Sicher ist für jeden Geschmack etwas dabei. 

Vielleicht haben Sie aber auch Lust, sich Ihren eigenen Adventskranz der ein kleines Weihnachtsbäumchen zur Dekoration im Hauseingang zu binden? 

Beides können Sie mit Manuela Henkes  von "stilecht" umsetzten. Unter ihrer Anleitungen schaffen Sie ihre eigenen Werke! 

Genießen Sie das gemütliche Beisammensein, werkeln Sie an Ihren Geschenken und trinken dabei einen Kaffee, Tee oder Punsch! 



Mal mit der ganzen Familie, mal nur Sie alleine! 

Genauere Informationen und Termine finden Sie in der Rubrik "Termine"! 


Dienstag, 22. September 2020

Wildfrüchte im Überfluss

 Trotz der Trockenheit in diesem Sommer, hängen viele Sträucher voll mit Früchten.


Auf Spaziergängen sehe ich Ebereschen, die rot leuchten, so viele Früchte hängen daran. Die Schlehenhecken strahlen blau und auch der Weissdorn hängt dieses Jahr voll mit seinen roten Früchten. 

Wie könnte ich da einer Ernte widerstehen? 

Der Apfel-Weißdorn-Aufstrich köchelt gerade vor sich hin. Die Schlehen liegen im Eis, der Hagebutten-Fruchtessig ist angesetzt, ... und weitere Ideen sind im Kopf, warten darauf, dass ich sie umsetze. 

Vielleicht geht es Ihnen genauso, wenn Sie diese Fülle an Früchten sehen? Vielleicht wissen Sie aber auch nicht, was sie mit dem Obst machen können? Oder welche Früchte Sie essen können? 

Aufgrund der Corona-Hygiene-Bestimmungen, führe ich derzeit zwar keine Kochkurse durch, doch bei meinen Führungen gebe ich auch immer wieder Anregungen, was sich mit den Früchten und Kräutern alles machen lässt. Kommen Sie doch einfach mal vorbei! 






Mittwoch, 24. Juni 2020

Es geht wieder los

Nach dem es nun klare Vorgaben für Veranstaltungen gibt, starte ich ab dem 1.7.2020 auch wieder mit meinem Programm.
Die aktuellen Termine stehen auf der Termin-Seite! Und natürlich auch erste Angaben zu den Hygiene-Richtlinien!